Beetpflege über die ganze Saison.
Beetpflege für Wohnanlagen, öffentliche Einrichtungen und Gewerbeobjekte: Wir jäten, lockern und mulchen, schneiden Stauden zurück, pflanzen nach und betreuen Pflanzkübel — in festen Intervallen von Frühjahr bis Herbst, damit Eingänge und Grünflächen gepflegt wirken.
Gepflegte Beete,
guter Eindruck.
Beete und Pflanzkübel stehen meist dort, wo jeder vorbeikommt: am Hauseingang, am Parkplatz, vor dem Empfang. Verunkrautete Flächen fallen hier sofort auf. Mit regelmäßiger Beetpflege bleiben Pflanzungen gesund und ordentlich — und der Aufwand pro Einsatz bleibt klein, weil nichts überwuchert.
- 01Unkraut jätenWildkräuter samt Wurzeln von Hand und mit Werkzeug entfernen, bevor sie aussamen
- 02Boden lockernVerkrustete Oberflächen aufhacken, damit Wasser und Luft an die Wurzeln kommen
- 03MulchenRindenmulch oder Holzhäcksel ausbringen und auffüllen — gegen Austrocknung und Unkraut
- 04StaudenrückschnittVerblühtes entfernen, Stauden im Herbst oder Spätwinter bodennah zurückschneiden
- 05NachpflanzenAusgefallene Pflanzen ersetzen und Lücken mit standortgerechten Arten schließen
- 06BewässerungGießen in Trockenphasen und nach Neupflanzungen — nach Absprache
- 07PflanzkübelKübel und Tröge pflegen, düngen, bewässern und saisonal bepflanzen
- 08WechselbepflanzungFrühjahrs- und Sommerflor für Beete und Kübel an Eingängen
Kleiner Aufwand,
großer Unterschied.
Beete brauchen keine große Aktion, sondern regelmäßige Aufmerksamkeit. Genau die organisieren wir.
- 01 Feste Intervalle Pflegegänge nach Plan — oft genug, dass Unkraut nicht aussamt und Flächen nicht verwildern. Planbar
- 02 Standortgerecht Nachpflanzungen passend zu Sonne, Schatten und Boden, damit Pflanzen dauerhaft anwachsen. Nachhaltig
- 03 Jäten statt Spritzen Unkraut entfernen wir von Hand und mit Werkzeug, eine Mulchschicht hält den Neuaufwuchs gering. Schonend
- 04 Ein Plan für alles Beete, Kübel, Rasen, Hecken und Sträucher laufen in einem Pflegeplan mit einem Ansprechpartner. Gebündelt
Der erste Eindruck
wächst im Beet.
Gepflegte Beete und Pflanzkübel zeigen Mietern, Besuchern und Kunden, dass sich jemand kümmert.
Rasen, Hecken und Sträucher übernehmen wir auf Wunsch im selben Pflegeplan — für eine Außenanlage aus einem Guss.
Alle GebäudeservicesBeetpflege: worauf es ankommt.
Wie oft Beete gepflegt werden sollten, was Mulch bringt und wie sich der Aufwand dauerhaft senken lässt.
Wie oft brauchen Beete Pflege?
Die Pflegesaison beginnt im März mit dem Rückschnitt vorjähriger Stauden und dem ersten Durchgang gegen Unkraut. Von April bis September wachsen Wildkräuter am stärksten; in dieser Zeit sind Pflegegänge alle zwei bis vier Wochen üblich, an repräsentativen Eingängen auch häufiger. Im Herbst folgen Laubentfernung, das Abräumen verblühter Pflanzen und das Auffüllen der Mulchschicht.
Entscheidend ist, Unkraut zu entfernen, bevor es Samen bildet. Die Samen vieler Wildkräuter bleiben über Jahre im Boden keimfähig. Regelmäßige, kurze Pflegegänge sind deshalb wirtschaftlicher als eine große Aufräumaktion zweimal im Jahr, nach der die Flächen schnell wieder verunkrauten. Wo Wurzelunkräuter wie Giersch oder Quecke durchgewachsen sind, entfernen wir die Ausläufer so vollständig wie möglich.
An Schulen, Kitas und öffentlichen Gebäuden richten wir die Pflegegänge nach den Nutzungszeiten aus, etwa außerhalb der Betreuungszeiten oder in den Ferien. Bei Filialen und Büros liegen die Einsätze möglichst vor Öffnung, damit Kunden und Mitarbeitende nicht gestört werden.
Mulchen, lockern, gießen: Was bringt was?
Eine Mulchschicht aus Rinde oder Holzhäcksel hält die Feuchtigkeit im Boden, schützt vor Erosion und unterdrückt keimendes Unkraut. Sie baut sich mit der Zeit ab und wird deshalb regelmäßig ergänzt. Unbedeckten Boden lockern wir oberflächlich, damit Regenwasser einsickern kann und die Wurzeln Luft bekommen.
Gießen ist bei eingewachsenen Staudenbeeten meist nur in längeren Trockenphasen nötig, bei Neupflanzungen und Pflanzkübeln dagegen regelmäßig. Kübel trocknen besonders schnell aus, weil ihr Wurzelraum klein ist. Ob und wie oft wir bewässern, legen wir mit Ihnen fest — abhängig von Wasseranschluss, Pflanzenauswahl und Budget.
Pflanzkübel brauchen außerdem regelmäßig Dünger, weil die Nährstoffe im kleinen Erdvolumen schnell verbraucht sind. Wechselbepflanzungen mit Frühjahrs- und Sommerflor setzen Akzente an Eingängen; robuste Dauerbepflanzungen mit Gräsern oder kleinen Gehölzen sind die pflegeleichtere Alternative.
Unkraut auf Wegen und Pflaster
Auf befestigten Flächen wie Wegen, Pflaster und Hofflächen dürfen Pflanzenschutzmittel nach § 12 Abs. 2 Pflanzenschutzgesetz grundsätzlich nicht angewendet werden. Hier bleibt nur die mechanische oder thermische Unkrautentfernung. Wir verbinden die Beetpflege deshalb mit dem Freihalten von Fugen und Rändern an angrenzenden Wegen. Sind Platten oder Pflaster stark vermoost und verschmutzt, hilft eine Terrassenreinigung.
Auch die Kanten zu Rasen und Wegen gehören zur Beetpflege. Wir stechen sie regelmäßig ab, damit der Rasen nicht ins Beet wächst und die Fläche klar begrenzt bleibt. Wo Kanten dauerhaft ausfransen, kann eine feste Einfassung aus Metall, Stein oder Beton sinnvoll sein.
Pflegeleicht umgestalten — und was umlagefähig ist
Manche Beete kosten dauerhaft mehr Pflege, als sie bringen: viele einjährige Pflanzen, offene Bodenflächen, Arten am falschen Standort. Eine Umgestaltung mit robusten, standortgerechten Stauden, Bodendeckern und einer geschlossenen Mulchschicht kann den laufenden Aufwand spürbar senken. Müssen Beete eingefasst oder Hangkanten abgestützt werden, übernehmen wir auch das Setzen von L-Steinen. Umgestaltungen planen wir außerhalb der Hauptwachstumszeit, meist im Herbst oder zeitigen Frühjahr, wenn neue Pflanzen gut anwachsen.
Bei vermieteten Objekten zählt die laufende Beetpflege einschließlich der Erneuerung von Pflanzen in der Regel zur umlagefähigen Gartenpflege nach § 2 Nr. 10 BetrKV, sofern der Mietvertrag das vorsieht. Eine Umgestaltung gilt dagegen meist nicht als laufende Pflege. Mehr dazu im Ratgeber Betriebskosten: was ist umlagefähig? — keine Rechtsberatung.
So läuft
die Beetpflege.
Von der ersten Bestandsaufnahme bis zum letzten Pflegegang im Herbst — klar geregelt.
- 01 Bestandsaufnahme Wir sehen uns Beete, Kübel, Pflanzen und Boden an und besprechen, wie die Flächen wirken sollen. Kostenfrei
- 02 Pflegeintervalle Wir legen fest, wie oft gepflegt wird, ob gegossen werden soll und wann Wechselflor gepflanzt wird. Abgestimmt
- 03 Pflegegänge Jäten, Lockern, Mulchen und Rückschnitt nach Plan, Nachpflanzungen nach Rücksprache mit Ihnen. Regelmäßig
- 04 Saisonbilanz Zum Saisonende besprechen wir, was gut gewachsen ist und wo eine pflegeleichtere Lösung sinnvoll wäre. Weitsichtig
Was Auftraggeber oft fragen.
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Beetpflege — für Verwaltungen, Kommunen, Unternehmen und Eigentümer.
Wie oft sollten Beete gepflegt werden?
In der Wachstumszeit von April bis September sind Pflegegänge alle zwei bis vier Wochen üblich, an Eingängen und viel gesehenen Flächen häufiger. Im Frühjahr und Herbst kommen Rückschnitt, Laubentfernung und das Auffüllen des Mulchs hinzu.
Setzen Sie Unkrautvernichtungsmittel ein?
Unkraut in Beeten entfernen wir durch Jäten und Hacken; Mulch hält den Neuaufwuchs gering. Auf Wegen und Pflasterflächen ist die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln nach dem Pflanzenschutzgesetz ohnehin grundsätzlich verboten.
Gießen Sie die Beete auch?
Nach Absprache ja — vor allem Pflanzkübel, Neupflanzungen und Wechselflor in Trockenphasen. Voraussetzung ist ein zugänglicher Wasseranschluss am Objekt. Eingewachsene Staudenbeete kommen meist mit wenig zusätzlichem Wasser aus.
Was kostet Beetpflege?
Das hängt von Fläche und Zustand der Beete, der Pflanzenauswahl, dem Pflegeintervall und Zusatzleistungen wie Bewässerung oder Wechselbepflanzung ab. Nach einer kostenfreien Objektbegehung erhalten Sie ein Angebot je Fläche.
Ist Beetpflege auf Mieter umlegbar?
In der Regel ja: Die Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen zählt nach § 2 Nr. 10 BetrKV zu den Betriebskosten, wenn der Mietvertrag die Umlage vorsieht. Eine Neugestaltung ist in der Regel nicht umlagefähig.
Können Sie Beete pflegeleichter umgestalten?
Ja. Mit robusten Stauden, Bodendeckern und einer geschlossenen Mulchschicht lässt sich der Pflegeaufwand deutlich senken. Wir machen Ihnen dazu einen Vorschlag mit Pflanzliste und zeigen, wie sich die laufende Gartenpflege danach verändert.
Kostenfreie Objektbegehung
Beetpflege — ein Ansprechpartner.
Wir sehen uns Ihr Objekt kostenfrei an und erstellen ein transparentes Angebot — für ein Haus oder einen ganzen Bestand in Wuppertal und Umgebung.